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Strade del Vino e Sapori Pordenonesi

Von der Rebe bis zum Korkenzieher

 

Die Steine stellen den wahren Reichtum dieser Gegend dar und haben maßgeblich zur Entwicklung der heimischen Weinbautradition beigetragen. Hier gedeihen großartige DOC-Gewächse wie der Chardonnay, der Friulano, der Pinot Bianco und Grigio, der Traminer Aromatico, der Verduzzo, der Cabernet Franc und Sauvignon, der Merlot und der Pinot Nero. Nicht zu vergessen den Piculìt Neri, den Sciaglìn, den Forgiarìn und den Ucelùt, alte autochthone Rebsorten, die dank der geduldigen und hartnäckigen Bemühungen einiger Weinbauern wieder zu neuem Leben erweckt worden sind.

 

Eben weil diese Region für den Weinanbau prädestiniert ist, befindet sich hier in Rauscedo auch der weltweit wohl bedeutendste Rebschulen-Komplex, der jährlich Millionen Edelreiser züchtet und in die ganze Welt verschickt. Von den Rebzeilen in und um Pordenone ist es nicht weit bis nach Maniaco, wo die Korkenzieher, Messerklingen und andere Edelstahl-Accessoires für den Weingenuss hergestellt werden.

 

Die Genießer unter Ihnen können ihren Gaumen mit der schwarzen Feige, den Käsespezialitäten Montasio DOP, Asìno und Formai tal cìt, den roten Zwiebeln aus Cavasso Nuovo, den großen Esskastanien aus Vito d’Asio und der Pitina aus geräuchertem Fleisch verwöhnen, die heute auch für die Slow Food-Bewegung steht und mit den typischen Keksen aus Pordenone, die gemäß einer alten überlieferten Rezeptur hergestellt werden.

 

Besuchen Sie außerdem auf Ihrer Reise die beiden Stätten, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen worden sind: die majestätischen Gebirgszüge der Dolomiten und die prähistorischen Pfahlbauten Palù von Livenza.

 

Halten Sie es also wie Pier Paolo Pasolini, der große Dichter und Denker, der viele Jahre in Casarsa della Delizia lebte und damals bereits feststellte, dass alles, was im Leben zähle, das Lieben und Kennenlernen im Jetzt sei.